Schöne Ostergrüße oder was treibt Ihr denn an Ostern so?

  • [align=center][/align] [align=center][COLOR=indigo][B][FONT=comic sans ms][SIZE=20]Hallo Ihr Lieben :winki: Nun steht ja endlich das langersehnte Osterwochenende vor der Tür :D Da habe ich mir überlegt, dass es schön wäre, hier einen "Osterthread" zu eröffnen, wo wir uns neben Ostergrüßen auch über alles Lustige, was mit Ostern zu tun hat, "unterhalten" können. Natürlich interessiert mich auch brennend, was Ihr so alles über die Feiertage anstellt oder geplant habt. Habt Ihr schon fleißig Eier gefärbt und versteckt oder macht das der Osterhasi bei Euch? Habt Ihr lustige Ostergeschichten oder Witze auf Lager? Also dann ... Auf einen geselligen Unterhaltungsthread mit Witzen, Geschichten, Grüßen und allem was mit Ostern so zu tun hat. Ich hoffe auf eine Menge Gesprächsstoff :knutsch:[/SIZE][/FONT][/B][/COLOR][/align]
  • Wir gehen auch Ostersonntag zum Essen und dann verabschieden wir René in den Urlaub.


    Osternester, und -deko ist nicht so meins. Als Kinder haben wir wohl unseren Osterschokohasen bekommen, aber ansonsten wurde nie grossartig "gefeiert".

  • Rumflaschen in Eierform gibt es bestimmt, wenn nicht dann kannst du sie ja erfinden :D


    Das wären dann "Jerks berumte Flaschen" :lol:




    Zu René und Urlaub sag ich jetzt mal einfach ..... gar nix *fg* *fg*

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    Der Osterhase lässt grüßen.
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    Der Osterhase kann zur Zeit nicht ruh'n,
    denn er hat alle Pfoten voll zu tun.
    Und dementsprechend liefert er im Trab,
    Euch meine allerbesten Grüsse ab.

  • Hab einen Osterwitz gefunden *fg*



    Der neue Freund der großen Schwester ist am Ostersonntag zum Mittagessen eingeladen.


    Nach dem Essen sagt der wohlerzogene junge Mann: "Vielen Dank für die Einladung, so gut hab ich schon lange nicht mehr gegessen."


    Darauf der kleine Bruder: "Wir auch nicht!"

  • Der hier z.B.


    Häschen kommt zum Apotheker: "Haddu Haschisch??"


    Der Apotheker: "Also, nein wirklich nicht!"


    Am nächsten Tag kommt Häschen wieder: "Haddu Heute Haschisch??"


    Der Apotheker: "NEIN!"


    Am nächsten Tag, Häschen kommt in die Apotheke: - "Haddu Heute bisschen Haschisch??"


    Der Apotheker: "NEIN!!!"


    Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder: "Haddu Haschisch??"


    Der Apotheker flüstert: "Ja, heute hab ich Dir was besorgt!!"


    Häschen rennt ganz aufgelöst auf die Straße: "POLISCHEI POLISCHEI!"

  • Diesen Spruch habe ich gerade bekommen:


    Männer sind wie Osterhasen: intelligent, charmant und sexy.
    Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?


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  • Der tollpatschige Osterhase


    Es war einmal ein kleiner, tollpatschiger Osterhase. Dem fiel beim Ostereier-Bemalen immerzu der Pinsel weg oder er tupfte mit der Nase oder mit den Ohren in die Farbe. So hatte er schließlich eine rote Nase, ein gelbes und ein grünes Ohr, ein blaues und ein weißes Bein und ein violettes Puschelschwänzchen.


    Alle anderen Osterhasen lachten, wenn sie ihn sahen: „Hahaha, du hast ja eine ganz rote Nase“, und „hahaha, du hast je ein gelbes Ohr“, und so weiter.


    Zum Schluss fiel dem tollpatschigen Osterhasen der ganze Farbtopf um, und auf dem Boden gab es eine große Pfütze. „Ach, du liebe Zeit!“, rief der kleine Osterhase. Und dabei stieß er aus Versehen an den Tisch und alle Eier, die unbemalten und die bereits von ihm angemalten, fielen hinunter in die bunte Pfütze. Ein Glück, dass die Eier nicht kaputt gingen, denn der Waldboden war weich vom Moos und von den Gräsern.


    Wieder lachten die anderen Hasen über den armen kleinen Tollpatsch, und der weinte eine zeitlang.


    Aber als er anfing, die Eier wieder in den Korb einzusammeln, sah er, dass sie in der bunten Farbpfütze ganz wunderschön geworden waren. Auf manchen Eiern hatten sich kleine Gräser und Blumen gelegt, und an diesen Stellen waren sie weiß geblieben, während sie sonst ganz bunt wie ein Regenbogen aussahen.


    Als die anderen Hasen sahen, wie schön die Eier des kleinen Tollpatsches geworden waren, da hörten sie schnell auf zu lachen und wurden ganz still.


    All die Kinder haben nach zu Ostern am liebsten die schönen, bunten Eier des tollpatschigen Osterhasen gegessen. Als die Kinder ihre Eier im Wald suchten und sich über die besonders schönen Regenbogenfarben und die Gräser und Blumen auf den Eiern freuten, da hat der kleine tollpatschige Osterhase hinter einem Busch gesessen, den Kindern zugeschaut und dabei ganz leise gelacht.


    Von Heinrich Hannover

  • Schön die Geschichte vom tollpatschigen Osterhasen.
    Danke Christa :schmatz:

  • Und hier habe ich noch eine Osterhasenmärchen für euch:


    Das Osterhasenmärchen



    Es gab in einem großen tiefen dunklen Wald eine Osterhasenschule. Alle kleinen Häschen besuchten sie jeden Tag und lernten Ostereier zu bemalen. Es gab in dieser Schule viele kleine Tische, auf denen die Eier in einer Halterung standen, damit sie nicht umgestoßen werden konnten, denn zwischendurch tobten die Häschen wild umher. Nur eines nicht, das saß ganz in der Ecke auf einer Kiste und schaute nur Tag für Tag dem ganzen Treiben zu. Niemand wurde gezwungen ein Osterhase zu werden, denn das war eine Regel der Osterhasenschule.


    Dieses kleine zuschauende Hasenkind spitzte die Ohren nach allen Seiten, um irgendwie zu erfahren, woher denn die immer neuen Eier kämen. Manchmal rief es quer durch den Raum: "Hallo Freunde, kann mir mal einer sagen wo täglich die Eier herkommen?" Dann wieder zupfte es jeden Einzelnen am Fell und fragte mit schriller Stimme: "Wann hast du dieses Ei gelegt und wo?" Dem Osterhasenoberlehrer war das nicht recht und er schlich sichtlich nervös durch Reihen und Bänke, in der Hoffnung, dass das kleine fragende Häschen bald verstummen möge.


    Jedes mal wenn es wieder Fragen stellte, taten alle sehr beschäftigt, tauchten große und kleine Pinsel in bunte Farbentöpfe, drehten die Eier hin und her, konzentrierten sich einfach nur auf das Anmalen. "Warum malst du nicht mit?", fragte eines Morgens ein neuer Hasenlehrer den in der Ecke sitzenden kleinen Hasen, der wie immer seine Ohren spitze, um doch noch irgendwie auf das "Geheimnis" der Osterhasen zu kommen.


    Von seinen Eltern erfuhr es stets, dass Hasen keine Eier legen können, sondern ganz ganz niedliche winzige klitzekleine Häschen bekämen. Daher wurde seine Neugierde immer größer und es dachte Tag und Nacht darüber nach, wie es dem Geheimnis auf die Spur kommen könnte. Eines Tages hatte es eine Idee.


    Es hatte bemerkt, dass alle zur gleichen Nachmittagszeit nach Hause gehen mussten und durften auch niemals zurückkommen, falls sie etwas vergessen hatten. So wollte es die Schulleitung. Jeden Tag schrieb ein anderer kleiner lernender Osterhase die Regeln mit bunter Hasenkreide an eine Tafel, die gegenüber der Tür hing. Als das neugierige Häschen mal fragte: "Warum müssen wir denn so pünktlich gehen und dürfen nicht noch ein wenig bleiben oder zurückkommen?", fasste der neue Hasenlehrer ihn bei den Ohren, hob ihn hoch und schwang ihn durch die Lüfte hin und her. "So ergeht es jedem von euch, der unnötige Fragen stellt, denn Osterhasen legen seit vielen Jahrhunderten Eier und damit basta!" Ängstlich und erschrocken hoppelten die gehorsamen Hasen schnell nach Hause.


    Nur das neugierige Häschen nicht, denn es versteckte sich heimlich still und leise in die Kiste in der Ecke, auf der es immer saß und nachdachte. Es war bereits finster geworden, als knarrend die Tür aufging und ein alter Hase mit einer Kiepe auf dem Rücken in den Raum trat. Er stellte den Korb auf den Fußboden und packte vorsichtig die schönen bunten Eier in die Kiepe, setzte sich anschließend in die Hocke, schnallte sich alles auf den Rücken und machte sich schnaufend davon. Was das neugierige Häschen da zu sehen bekam, war so beeindruckend und spannend, dass es sich ebenfalls aus der Tür schlich und dem alten Osterhasen nachhoppelte, aber leise und unbemerkt. Lange schlichen sie so durch den dunklen Wald bis hin zu einer Lichtung.


    In der Nähe stand ein altes Bauernhaus mit einem angrenzenden Hühnerstall, in den der schwerschleppende Hase verschwand. Vorsichtig schloss er die morsche Tür und stieg einige Stufen die Hühnerleiter hinauf. Von großer Neugierde geplagt stellte sich das Häschen draußen hoch auf die Hinterbeine und schaute durch eine geöffnete Luke. Was es da sah, konnte es kaum fassen. Seine sonst gespitzten Ohren klappten vor Schreck nach unten und seine langgestreckten Hinterbeine fingen an zu zittern. Es sah die friedlich schlafenden Hühner, die von weißen Eiern umgeben waren und sah aber auch, wie der alte Hase diese Eier mit seinen mitgebrachten bunten Ostereiern vertauschte. "Also das ist das besagte, ewige Osterhasengeheimnis", dachte das kleine Häschen und stellte sich hinter einen dicken Holzbalken, um vom alten Osterhasen nicht gesehen zu werden, wenn er den Hühnerstall verlässt. "Ich hab's wieder geschafft", hörte es den Alten murmeln, der wieder mit der neuen weißen Eierlast im dunklen Wald verschwand.


    Da das neugierige Häschen nun aber noch nicht wusste, was mit den bunten Eiern geschah, blieb es bis zum Morgen in seinem Versteck. Eine gekrümmte alte Frau kam schlurfend auf den Hühnerstall zu, öffnete die Tür und holte freudestrahlend die buntbemalten Eier aus den Nestern. "Welch eine Freude für die vielen Kinder in unserem Land!", rief sie laut in die Morgenlüfte, denn hören konnte sie keiner weit und breit. Das nächste Haus war weit entfernt.


    Das ist nun das "Osterhasengeheimnis". Wie immer ging das neugierige Häschen in die Osterhasenschule und saß diesmal wissend und gelassen auf der gewohnten Kiste in der Ecke. Es lächelte still schmunzelnd vor sich hin und sang ein selbstgedichtetes Hasenlied. "Ich bin ein schlauer Hase und gebe keine Ruh', denn Hasen legen nicht Eier vor Ostern immerzu. Oho, aha, ihi - ich bin ein schlauer Hase!" Dieses wiederholte er oft und gerne, bis der Oberhasenlehrer, der das schon draußen hören konnte, ihm erneut die Ohren lang zog und ihm das Lied ein für allemal verbot. Beschämt aber nicht traurig setzte es sich still in seine Ecke. All seine Hasenfreunde fingen auch an, ihm das Singen zu verbieten, denn sie wollten gute Osterhasen werden und mussten daher viel lernen.


    Eines Morgens stellte sich das neugierige Häschen auf die Kiste und sagte mit fester Stimme: "Seit ich das Geheimnis der Osterhasen kenne, hält mich nichts mehr in dieser Osterhasenschule. Ich will kein Osterhase mehr werden, denn ich suche mir lieber eine Hasenfrau, und die legt mir klitzekleine süße Hasenkinder ins Nest. Ich gehe jetzt und komme auch nie mehr zurück!" Erstaunt schauten die übrigen Hasen und der Oberhasenlehrer dem davonhüpfenden Häschen hinterher, das nie wiederkam. Mit ihm verschwand auch das Osterhasengeheimnis. Weil alle anderen Osterhasen es nie erfahren konnten, verbreitete sich dieses Märchen vom "eierlegenden Osterhasen" über die ganze Erde.


    Zuhause erzählte das nun wissende Häschen alles ausführlich seinen Eltern. Sie nahmen es in den Arm, drückten und küssten den Kleinen so heftig, dass er ganz verzottelt aussah und bestätigten ihm erneut, dass Hasen keine Eier legen können, sondern nur die Hühner. "Aber warum gibt es denn dieses Osterhasenmärchen?", fragte es ganz leise und sah hinauf zu seinen Eltern. "Warum," erwiderte der Vater "weil die kleinen Menschenkinder gerne Märchen hören und die Erwachsenen sie gerne erzählen."

  • Auch eine schöne Geschichte, Christa :klatsch: :klatsch:

  • Die Tradition des "Osterhasen" kommt wahrscheinlich aus den germanischen Ländern und wurde von Immigranten in die USA mitgenommen.


    Hasen und Kaninchen galten, genau wie die Eier, als Fruchtbarkeitssymbol. Wahrscheinlich ist aus der Kombination dieser Symbole der eierlegende Hase entstanden.


    Den Kindern wurde erzählt, dass Hasen ihre Eier nur in Nester legen, die von sehr braven Kindern vorbereitet wurden.


    Da es während der Fastenzeit verboten war Eier zu essen, wurden diese gekocht und eingefärbt und waren so natürlich am Ostersonntag reichlich vorhanden.

  • Ganz viel früher, als wir noch klein waren, da sind wir zu Ostern immer bei den Grosseltern gewesen. Da war dann grosses Familienessen angesagt und natürlich Ostereier-Suchen.


    Die Grosseltern hatten Hühner, weisse und braune. Und wie Opa uns glaubwürdig versichert hat, haben die braunen Hennen die Schoko-Ostereier gelegt - auch wenn wir nie welche gefunden haben, egal wie gründlich wir gesucht haben :verschw:

  • Ohja, es war immer schön und von den Erwachsenen hat auch nie jemand Opa verraten :lol:

  • Ein Ostergedicht 

    Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest
    Cornelia mich sitzen lässt?
    Das war noch nichts: zu Ostern jetzt
    hat sie mich abermals versetzt!
    Nun freu ich mich auf Pfingsten –nicht im geringsten!


    Heinz Erhardt (1909-1979)


    Frohe Ostern, sonniges Wetter und viele Eierchen im Nest Ihr Lieben!
    Habt schöne Tage und genießt das Osterfest mit Euren Lieben!

    :sonne:

  • Die Gelehrten und die Pfaffen
    streiten sich mit viel Geschrei,
    was hat Gott zuerst erschafften –
    wohl die Henne, wohl das Ei!
    Wäre das so schwer zu lösen –
    erstlich ward ein Ei erdacht,
    doch weil noch kein Huhn gewesen –
    darum hat`s der Has gebracht.“
    (Eduard Möricke ,1804 - 1875)